Mit großer Freude durften wir die brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Manja Schüle, zur Eröffnung der Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ begrüßen.

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Friedrich-Ebert-Stiftung, Lehrkräften sowie allen Schülerinnen und Schülern setzte die Veranstaltung ein deutliches Zeichen für Demokratie, Menschenwürde und ein respektvolles Miteinander.

Bereits in der Begrüßung von Frau Dr. Schüle wurde deutlich, wie wichtig Schulen als Orte demokratischer Bildung sind. Die Ausstellung zeigt, wie Ausgrenzung, Populismus und rechtsextremes Denken schon unter Jugendlichen entstehen und bewusst von rechtsextremen Parteien gesät werden. Deshalb ist es wichtig, schon frühzeitig zu lernen, Haltung zu zeigen.

Die Ministerin war beeindruckt vom Engagement der Schülerinnen und Schüler der Marienschule. Sie nahm sich Zeit für Gespräche und begegnete den Jugendlichen offen und wertschätzend. Vor allem die Schülerinnen und Schüler, die als Guides durch die Ausstellung führen, würdigte sie ausdrücklich. Sie bedankte sich für deren Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für demokratische Werte einzusetzen.

Auch betonte sie, wie sehr die Marienschule für eine Schulkultur stehe, in der Werte und Haltungen vermittelt und im Alltag gelebt werden. Gerade in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Spannungen brauche es solche Orte, an denen Gemeinschaft, gegenseitige Achtung und demokratisches Denken gelebt werden.

Wir bedanken uns bei Susanne Dalitz, die die Organisation der Ausstellung maßgeblich vorbereitet und begleitet hat.

 

Text: A. Herzig; Fotos: RK