Testkonzept für die Schulen im Land Brandenburg (9.4.2021)

Rechtlicher Rahmen
§17a der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung regelt betreffend Verbot des Zutritts zu Schulen

(1) Ab dem 19. April 2021 ist der Zutritt zu Schulen nach § 17 Absatz 1 Satz 1 allen Personen untersagt, die der jeweiligen Schule keinen Nachweis über ein Testergebnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus nach Absatz 2 vorlegen; hierauf ist im Eingangsbereich der betreffenden Schule hinzuweisen. Das Zutrittsverbot gilt nicht für Personen, die unmittelbar nach dem Betreten der Schule eine Testung in Bezug auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus durchführen; bei einem positiven Testergebnis ist die Schule unverzüglich zu verlassen. Das Zutrittsverbot gilt nur für Schulen, die über eine hinreichende Anzahl an Testmöglichkeiten verfügen.

(2) Schülerinnen und Schüler sowie das Schulpersonal haben an zwei von der jeweiligen Schule bestimmten, nicht aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche ein tagesaktuelles negatives Testergebnis vorzulegen. Liegt dem Testergebnis ein Antigen-Test zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttest) zugrunde, der ohne fachliche Aufsicht durchgeführt worden ist, hat die getestete Person oder, sofern sie nicht volljährig ist, ein Sorgeberechtigter dieser Person als Nachweis eine Bescheinigung über das Testergebnis zu unterzeichnen.

  1. Verpflichtet werden
    a. Schüler/innen, die am Präsenzunterricht oder an Prüfungen mit Präsenzpflicht teilnehmen wollen;
    b. Schüler/innen, die an der in den Grundschulen organisierten Notbetreuung teilnehmen;
    c. Erziehungsberechtigte, die das Schulgebäude betreten wollen;
    d. die in den Schulen Tätigen, also insbesondere
    e. das Personal im Landesdienst (Lehrkräfte, sonstiges pädagogisches Personal und Lehramtskandidat/innen),
    f. sonstige für das Land in den Schulen tätige Personen (insbesondere im Ganztagsbereich und der Notbetreuung Tätige, Praktika einschließlich der Pflichtpraktika absolvierende Lehramtsstudierende und Personen im Freiwilligen Sozialen Jahr oder im Rahmen von Teach First Tätige, Personen, die Arbeitsgelegenheiten (im Sinne des § 16d SGB II wahrnehmen)
    g. das sonstige Personal, das in der Verantwortung anderer Träger in der Schule tätig ist (insbesondere das Personal der Schulträger und der Träger der Eingliederungshilfe, Dienstleister des Schulträgers (Caterer in der Essensausgabe, Reinigungspersonal),
    e. ehrenamtlich Tätige.

  2. Die Verpflichtung umfasst
    a. das Beibringen einer tagesaktuellen (nicht länger als 24 Stunden zurückliegenden) Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis,
    b. an zwei bestimmten, nicht aufeinanderfolgenden Tagen einer Schulwoche mit Mitwirkung oder Teilnahme am Unterrichts- oder Prüfungsbetrieb oder der in den Grundschulen organisierten Notbetreuung,
    c. die jeweils tagesaktuell ist, das heißt, an dem Tag, an dem die Innenräume der Schule betreten werden sollen, oder höchstens 24 Stunden vor dem Betreten der Schule ausgestellt wurde,
    d. sofern für die Schüler/innen und die in der Schule Tätigen in der betreffenden Schulwoche Präsenzpflicht im Umfang von mindestens zwei Tagen besteht.

Sind die Betreffenden nur an einem Tag in der Woche in der Schule anwesend, ist nur für diesen Tag eine Bescheinigung beizubringen.

  1. Die Verpflichtung erfüllt werden kann durch
    a. eine Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis, der in einem Testzentrum, einer Arztpraxis oder einer anderen Stelle durchgeführt wurde;
    b. eine Erklärung über einen zu Hause durchgeführten Selbsttest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis;
    c. die Durchführung eines Selbsttests im Einzelfall unmittelbar nach Betreten des Schulgeländes, wobei diese Möglichkeit nur für Schüler/innen und für die in der Schule Tätigen besteht, soweit aus Mitteln des Landes beschaffte Selbsttests eingesetzt werden.

Sofern Erziehungsberechtigte im Einzelfall die Schule betreten wollen bzw. müssen, erfüllen sie die Anforderungen des § 17a der Eindämmungsverordnung durch die Vorlage einer tagesaktuellen Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder eines anderen Tests auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis.

Selbsttestung der Schüler/innen

Die Tests sind so konzipiert, dass auch jüngere Schüler/innen sie mit entsprechender Anleitung anwenden können. Die Tests sind einfach, ohne Risiko und ohne Schmerzen durchzuführen. … Das Erklärvideo kann abgerufen werden unter https://mbjs.brandenburg.de/kinder-und-jugend/weitere-themen/corona-aktuell.html#tab6-bb1c689626de

Ein positives Ergebnis mit einem geeigneten Antigentest stellt zunächst einen Verdacht auf eine SARS-CoV-2- Infektion dar. Es ist jedoch noch keine Diagnose einer SARS-CoV-2-Infektion. Die Diagnose wird erst durch den nachfolgenden PCR-Test und die ärztliche Beurteilung gestellt.

Positives Testergebnis – Was tun?

Zeigt der Selbsttest ein positives Ergebnis an, so müssen die betroffenen Schüler/innen bzw. an der Schule Tätigen von anderen Personen isoliert werden.

a. Wurde der Selbsttest zu Hause durchgeführt, dürfen die betroffenen Schüler/innen bzw. die an der Schule Tätigen die Schule nicht betreten und es muss unverzüglich die Abklärung in einem Testzentrum oder beim Hausarzt erfolgen.
b. Haben sich die Schüler/innen in der Schule selbst getestet, sind sie unverzüglich von den anderen Schüler/innen zu separieren. Die Schule informiert die Erziehungsberechtigten, damit diese ihr minderjähriges Kind abholen, sofern es nicht nach Hause geschickt werden kann.
c. Erst wenn der PCR-Test ebenfalls positiv ist, liegt tatsächlich eine nachgewiesene SARS-CoV-2-Infektion vor.
d. Bis zur Vorlage des Ergebnisses des PCR-Tests begeben sich die betroffenen Schüler/innen und an der Schule Tätigen in häusliche Quarantäne.

Auch bei einem negativen Ergebnis eines Selbsttests gilt daher das in den Ergänzungen zum Hygieneplan betreffend Infektions- und Arbeitsschutz in den Schulen in Brandenburg im Zusammenhang mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2/COVID 19 Ausgeführte:

Schüler/innen mit für COVID-19 typischen Krankheitssymptomen oder bei Auftreten von COVID-19 verdächtigen Erkrankungsfällen im direkten familiären Umfeld werden nicht in die Schule gebracht bzw. geschickt.

 

Fazit für unser schulisches Handeln

  1. Ab dem 19. April dürfen Schüler/innen das Schulgebäude nur noch betreten und am Präsenzunterricht, an Prüfungen und an der von den Grundschulen organisierten Notbetreuung teilnehmen, wenn sie an zwei bestimmten, nicht aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche eine tagesaktuelle (nicht länger als 24 Stunden zurückliegende) Bescheinigung über einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis vorweisen oder sich tagesaktuell in der Schule selbst getestet haben.
  2. Wenn Schüler/innen oder Erziehungsberechtigte weder die Testung zu Hause vornehmen oder der Testdurchführung in der Schule zustimmen, noch eine ärztliche Bescheinigung über das Nichtbestehen einer Infektion oder ein anderweitiges tagesaktuelles (nicht länger als 24 Stunden zurückliegendes) negatives Testergebnis vorlegen, ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich.
    a.
    Die Schüler/innen verbringen die Lernzeit zu Hause, nehmen am Distanzunterricht für die Lerngruppe teil und werden ansonsten mit Lernaufgaben versorgt.
    b. Der versäumte Präsenzunterricht wird dokumentiert, aber nicht auf dem Zeugnis vermerkt.
    c. Die aus eigenem Antrieb resultierende Nicht-Teilnahme am Präsenzunterricht kann nicht als Begründung für einen Antrag auf Wiederholung (§ 59 Abs. 5 BbgSchulG) heran gezogen werden.
  3. Die Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis muss tagesaktuell sein, das heißt, sie muss an dem Tag, an dem die Innenräume der Schule betreten werden sollen, oder höchstens 24 Stunden vor dem Betreten der Schule ausgestellt worden sein. Das Formular, mit dem die Erziehungsberechtigten bzw. volljährigen Schüler/innen nach § 17a Eindämmungsverordnung die tagesaktuelle Durchführung über die Durchführung eines Antigen-Selbsttests auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis gegenüber der Schule bescheinigen, ist als Anlage 2 beigefügt. Für einen in der Schule durchgeführten Selbsttest wird auf dem als Anlage beigefügten Formular eine Bescheinigung ausgestellt, die die Aufsicht führende Person abzeichnet.
  4. Die Bescheinigung ist an zwei bestimmten, nicht aufeinanderfolgenden Tagen einer Schulwoche mit Mitwirkung oder Teilnahme am Unterrichts- oder Prüfungsbetrieb oder der in den Grundschulen organisierten Notbetreuung zu erbringen, sofern für die Schüler/innen und die in der Schule Tätigen in der betreffenden Schulwoche Präsenzpflicht im Umfang von mindestens zwei Tagen besteht. Sind die Betreffenden nur an einem Tag in der Woche in der Schule anwesend, ist nur für diesen Tag eine Bescheinigung beizubringen
  5. Die Selbsttests werden in der Regel zu Hause durchgeführt.
  6. Zu Hause oder in der Schule sollen Selbsttests an bestimmten, nicht aufeinanderfolgenden Schultagen durchgeführt werden.
    a. Grundsätzlich soll ein Selbsttest am ersten Schulbesuchstag der Woche nachgewiesen werden.
    b. Die Schulen legen im Übrigen den zweiten Schultag fest.

Hier alle wichtigen Unterlagen des MBJS zum Testkonzept zum Herunterladen:

MBJS Testkonzept Schule - Anlage 1 - Test Gebrauchsanleitung

MBJS Testkonzept Schule - Anlage 2 - Bescheinigung Selbsttest + Negativergebnis

MBJS Testkonzept Schule - Anlage 3 - Einverständniserklärung

MBJS Testkonzept Schule - Anlage 4 - Elterninformation + Testausgabe

MBJS Testkonzept Schule - Anlage 5 - Elternbrief Ministerin Ernst



Stand 17.02.2021:

Wenn auch erst nur in der halben Gruppe kehren ab Montag, den 22.02.2021, die Grundschulkinder im wochenweisen Wechsel nach dem normalen Stundenplan zurück in den Präsenzunterricht an die Marienschule. Doch wie immer gibt es viel zu beachten, um größtmögliche gesundheitliche Sicherheit mit gleichzeitiger fachlicher Unterrichtsqualität zu organisieren und wieder „echte“ Beziehung in der Schule zu leben.

Die neuen Regelungen basieren auf der 6. Eindämmungsverordnung die zunächst bis zum 07.03.2021 befristet ist. Am 16.02.2021 kamen die umfassenden weiteren staatlichen Ausführungen, mit denen wir unser Konzept (s. Anhang) abgeglichen haben. Ab wann der Unterricht in der Grundschule wieder im vollen Umfang im Präsenzunterricht stattfinden kann, entscheidet das MBJS zusammen mit dem für Gesundheit zuständigen Ministerium unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens, sobald belastbare Erfahrungswerte vorliegen.

Die KlassenlehrerInnen werden eine Gruppeneinteilung der Klasse für das Präsenzlernen mailen. Zur ausgleichenden Gerechtigkeit startet dieses Mal die zweite Gruppe am Montag, also die Kinder mit den Nachnamen, die in der hinteren Hälfte des Alphabets stehen. Die Einteilung ist verbindlich. Eine Ausnahme stellen Geschwisterkinder dar. Diese sollen in derselben Woche zur Schule gehen können.

Kinder, die sich im Präsenzunterricht befinden, können auch am Nachmittag den Hort besuchen. Die Kinder des Distanzlernens haben keinen Anspruch auf Hortbetreuung und bleiben bitte zu Hause.

Ab Montag bietet Blauart wieder ein Mittagessen in der Mensa an. Die Kinder essen weiterhin in ihren Kohortenzeiten.

Die von der Stadt Potsdam bescheinigte Notbetreuung erfolgt weiterhin in der Zuständigkeit der Schule. Sie findet in den Horträumen statt. Die Kinder nutzen morgens bitte jeweils die gewohnten Eingänge zu den üblichen Gruppenräumen des Hortes.

Wichtig ist, dass seit neuestem von allen in der Schule Anwesenden medizinische Masken zu tragen sind, auch von den Kindern. Diese dürfen und sollen in Phasen des Stoßlüftens und für die Kinder der 1. – 4. Klassen im Außenbereich abgesetzt werden.

Informationen zur Organisation des Wechsels von Präsenz- und Distanzunterricht bitte hier klicken!

Für die Gymnasiasten der Jahrgangsstufen 7, 8, 9 und 11 geht die Phase des Distanzlernens leider in die Verlängerung. Wie lange genau, hängt vom Infektionsgeschehen ab. Das MBJS wird sich in Kooperation mit dem Ministerium für Gesundheit und Soziales bald festlegen, wann auch diese Klassen wieder ihre heimischen Lernlabors verlassen können.  Die Abschlussklassen der 10. und 12. Jahrgangsstufen sind weiterhin im Präsenzunterricht.


Stand September 2020:

Wir starten das Schuljahr im Regelbetrieb. Gleichwohl hat das Ministerium uns aufgetragen, drei Unterrichtsszenarien vorzubereiten. Neben dem Regelbetrieb sollen wir zusätzlich gewappnet sein für den Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht und den alleinigen Distanzunterricht.

Die Kinder brauchen keinen Abstand zueinander einzuhalten und auch wir Kollegen und Kolleginnen nicht zu den Kindern, allerdings wir KollegInnen untereinander schon.

Wir tragen in den Fluren, Treppenhäusern und auf den Toiletten Mundschutz, nicht jedoch im Unterricht oder im Freien. Natürlich darf jeder auch länger seinen Mundschutz tragen, wenn er dies möchte. Wir haben am 17.08. im Rahmen einer kurzfristig einberufenen Konferenz der Gymnasialkolleg*innen beschlossen, der Empfehlung der Gesundheitsämter zu folgen und das Tragen der Masken auch im Unterricht des Gymnasiums wieder einzuführen.

Die sogenannten AHA-Regeln (Abstand - Hustenetikette – Alltagsmaske) gilt es weiterhin zu berücksichtigen. Wenn Ihr Kind selbständig oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommt, erinnern Sie es bitte daran, an den Haltestellen und auf den Wegen Abstand zu halten.

Bei Anzeichen von coronatypischen Symptomen bleibt der Schüler bitte zu Hause und die Eltern lassen durch einen Kinder- oder Hausarzt ein weiteres Vorgehen abklären. Dies bedeutet auch, dass wir Kinder, mit Krankheitssymptomen nach Hause schicken, bzw. diese umgehend abholen lassen.  

Hier ein aktueller Wegweiser vom MBJS (Stand 10.11.2020) zum Thema: "Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule und Kita?"

Nach Absprache mit Hort, Grundschule und Gymnasium haben wir ein Konzept gestrickt, so sicher und lange wie möglich Schule im Rahmen der Bedingungen vor Ort betreiben zu können. Um zu verhindern, dass sich morgens und in den Pausen rund 550 Kinder und Jugendliche vor dem Eingang und im Gelände tummeln, werden wir grundsätzlich die Grundschule räumlich und zeitlich zum einen vom Gymnasium trennen und zum anderen innerhalb. Das bedeutet, dass die Kinder der Klassen 1 – 3 den Ein- und Ausgang hinter dem Hort nutzen werden und die Kinder der Klassen 4 – 6 den Ein- und Ausgang hinter der Mensa. Die Gymnasiasten nutzen den Haupteingang. Auch innerhalb des Hauses gibt es eine Trennung sowie ein Wege- und Einbahnstraßensystem. Begegnungen finden nur mit Mundschutz und punktuell statt. Der Hort wird ebenso vermeiden, dass sich die „Kohorten“ der Klassenstufen 1-3 und 4/5 vermischen. Durch diese „Kohorten“-bildung versuchen wir im Infektionsfall eine komplette Schul- und Hortschließung zu vermeiden.

Blauart bietet wieder Mittagessen an. Es gibt zwei Mittagszeiten für die Grundschule: nach der 4. Stunde für die 1. – 3. Klassen und nach der 5. Stunde für die 4. – 6. Klassen. Durch die zwei Mittagspausen verändern sich unsere Unterrichtszeiten und der Schulalltag der Grundschule. Die zum Essen angemeldeten Gymnasiasten nehmen das Mittagessen zwischen 13.10 Uhr und 14 Uhr zeitlich gestaffelt nach Klassen ein. Da sich die Kinder z. B. ihr Besteck nicht aus den Schütten nehmen, wird es eine weitere Ausgabestation geben (auch für Dessert und Wasserbecher).
 
Hinweise zum Sportunterricht: Er wird in beiden Schulstufen so oft wie möglich draußen stattfinden. Um die Kanalisierung vieler Kinder und Jugendlicher in den Umkleideräumen zu reduzieren, bitten wir die Eltern der 1. bis 4. Klassen, ihr Kind an Sporttagen sportaffin zu kleiden und am besten bereits in Turnschuhen zur Schule zu schicken. Bitte vermeiden sie auch Ketten, Ohrringe und weitere Verletzungsgefahren an diesen Tagen.

Leider werden auch liebgewonnene und wichtige Veranstaltungen, die das Schulleben prägen, in diesem Schuljahr nicht möglich sein. Darunter fallen das Sommerfest, aber auch Klassenfahrten oder das Sozialpraktikum der 10. Klassen.

Wie im letzten Jahr werden wir mit allen Maßnahmen Erfahrungen sammeln und sie jeweils anpassen.

Hier einige wichtige Dokumente:

Unterrichtszeiten ab Schuljahr 2020/21

Wegweiser bei Erkältungssymptomen vom MBJS

Ablaufschema zum möglichen Kita-/Schulbesuch bei Kindern und Jugendlichen mit „Allgemein Symptomen“ einer akuten Atemwegsinfektion

Unterrichtsorganisation der Grundschule im Schuljahr 2020/21

Hygieneplan der Grundschule im Schuljahr 2020/21

Unterrichtsorganisation und Hygieneregeln des Gymnasiums im Schuljahr 2020/21

 

Corona-Ticker der Marienschule!