7. Jahrgangsstufe Tage der religiösen Orientierung (TRO) / Kennenlernfahrt
Für die Kinder ist der Beginn am Gymnasium oft mit Neugier und Hoffnungen, manchmal aber auch mit Ängsten verbunden. Deshalb fahren die Schülerinnen und Schüler in der 7. Klasse mit ihren Klassenlehrerinnen zu den Tagen Religiöser Orientierung (TRO). Diese gemeinsamen Tage haben sich bewährt, weil sie das Kennenlernen, die mögliche Konfliktbewältigung und pädagogische Schwerpunktsetzungen sehr erleichtern. Diese Fahrt ist keine Klassenfahrt und wird daher auch vom Erzbischöflichen Ordinariat besonders unterstützt.
Auf dieser Fahrt möchten wir zunächst die bisherigen Erfahrungen mit Schule ansprechen und daraus Regeln und Verhaltensweisen für alle Beteiligten vereinbaren. Es geht nicht nur um die Frage, wie man am besten in der Schule lernt, sondern auch darum, welche Atmosphäre das Leben in der Schule erleichtert und wie der persönliche Beitrag für ein gutes Klima aussehen kann. Es gilt Aufgaben für die Klassengemeinschaft zu übernehmen und zu überlegen, wie der Klassenraum ausgestattet und gestaltet werden kann.

8. Jahrgangsstufe Tage der religiösen Orientierung (TRO) (optional)
Die zweiten Tage der religiösen Orientierung können am Ende der 8. Jahrgangsstufe durchgeführt und flexibel gestaltet werden. Einerseits ist eine Fahrt nach dem Vorbild der TRO der 7. Jahrgangsstufe möglich, andererseits kann es auch etwas abenteuerlicher werden. So haben die 8. Klässler im Schuljahr 2018/19 an einer Floßexpedition teilgenommen, bei der die Schüler ihr Transportmittel selbst bauen. Das Floßbauabenteuer ist Mittel und Zweck einander besser kennenzulernen, eventuell unbekannte Stärken zu entdecken und den Mitschülerinnen und -schülern und Lehrerinnen und Lehrern auf eine neue Weise zu begegnen.

9. Jahrgangsstufe Sprachenfahrten:

Trier (Latein)…

Paris (Französisch)…
Inzwischen hat unser Schüleraustausch mit dem Lycée Notre Dame de la Compassion in Pontoise bei Paris schon Tradition. Die Neuntklässler und Neuntklässlerinnen, die Französisch lernen, reisen  im September für eine Woche nach Frankreich und sind in Familien untergebracht. Dabei lernen die deutschen Jugendlichen das Leben in einer französischen Familie kennen und  verständigen sich dabei auf Französisch, Deutsch und mit Herz und Hand. Da es sich um einen Austausch handelt, kommen die französischen Austauschpartner im Gegenzug im darauffolgenden Jahr nach Potsdam zu Besuch und wohnen bei ihren deutschen Austauschpartnern. Dabei sind schon viele Freundschaften entstanden.

Das Programm in Pontoise und Paris ist sehr vielseitig und dient dazu, in die französische Kultur und Gesellschaft einzutauchen. Neben einer Unterrichtshospitation stehen beispielsweise Besichtigungen des Eiffelturms, des Musée d’Orsay, des Schlosses von Versailles und den Katakomben auf dem Programm. Es  bleibt aber auch Zeit für einen gemütlichen Spaziergang durch Montmartre, eine kleine Radtour im Schlosspark von Versailles oder eine Shoppingtour auf den Champs-Elysées. Zudem findet mit den französischen Austauschpartnern eine gemeinsame, meist sportliche Aktivität statt, die dazu dient, sich besser kennenzulernen.

Die Vorfreude auf den  Gegenbesuch der französischen Freunde ist groß. Die Franzosen haben unter der Woche ebenfalls ein abwechslungsreiches Besichtigungsprogramm in Berlin und Potsdam und lernen ihrerseits die deutsche Kultur und Sprache besser kennen.
Alles in allem wird der Austausch von allen Beteiligten als große Bereicherung empfunden und sehr positiv bewertet.
A. Ruf

Canterbury (Englisch)…


10. Jahrgangsstufe Abschlussfahrt...



12. Jahrgangsstufe Abschlussfahrt…

 

Orchesterfahrt...