Wir sind selbstständig zum Nikolskoer Weg gekommen, wo wir anschließend von den Mitarbeiterinnen der Waldschule in Empfang genommen wurden
Nach der gegenseitigen Vorstellung haben wir ein Spiel, namens „Wald-Zeit-Mensch“ gespielt. Bei diesem Spielt wurden wir in drei Gruppen eingeteilt. Alle Gruppen standen in einem Dreieck. Auf einer Seite standen die „Menschen“ auf einer anderen stand die "Zeit" und auf der letzten Seite der „Wald“. Jede Gruppe hat 15 Holzstäbe bekommen. Die Aufgabe war es Holzstäbe zu klauen. Die „Menschen“ vom „Wald“, der „Wald“ von der „Zeit“ und die „Zeit“ von den „Menschen“. Die „Menschen“ haben den geheimen Auftrag bekommen immer 2 Holzstäbe vom "Wald" zu nehmen. Am Ende hat der Wald verloren, da er keine Holzstäbe mehr zur Verfügung hatte. Damit sollte die Beziehung zwischen Wald, Mensch und Zeit dargestellt werden.
Daraufhin wurden wir zu unserer Waldstelle geführt, wo wir unsere Bäume pflanzen sollten.
Ein Förster hat uns im Schnelldurchlauf erklärt, wie wir die Bäume zu pflanzen haben und worauf wir achten sollen. Dann wurden wir in zwölf zweier-Gruppen eingeteilt.
Insgesamt haben wir an diesem Tag 280 Bäume gepflanzt.
 
Nach einer kurzen Pause sind wir zu unserer Ausgangsposition zurückgekehrt und haben ein zweites Spiel gespielt.
Alle haben einen Waldgegenstand in die Hand bekommen, welcher schließlich dann erfühlt werden musste. Wie groß ist er und wie sieht er aus? Da es jeden Gegenstand zweimal gab, haben sich immer 2 Partner gefunden. Einer hat die Augen verbunden bekommen und der andere musste ihn dann durch den Wald zu einem Baum führen. Dieser Baum musste anschließend erfühlt werden. Nachdem die Gruppen wieder am Treffpunkt waren musste der Baum wiedergefunden werden. Danach wurde gewechselt und das gleich wurde mit dem anderen Partner getan.
Kurz darauf wurden wir von den Mitarbeiterinnen am Nikolskoer Weg wieder verabschiedet. Dieser Tag war ein Höhepunkt unserer Klassenausflüge im Jahr 2020, bei dem ein sehr gutes Gewissen zurückbleibt.
 
Philipp, Klasse 10b
  • Gymnasium