„Wenn auf eure Veranlassung hin eure Jugend gut ausgebildet ist, wird sie eurer Vaterstadt als Schutz dienen; denn für die Städte sind keine Bollwerke oder Mauern zuverlässigere Schutzwälle als Bürger, die sich durch Bildung, Klugheit und andere gute Eigenschaften auszeichnen.“
Dieser zeitlosen Maxime des Theologen Philipp Melanchthon versuchen wir gerecht zu werden, indem wir am Gymnasium von Beginn an religiöse Bildung theoretisch wie praktisch vermitteln. Das Programm „Reli praktisch“ setzen wir z.B. seit Jahren erfolgreich in der 7. Klasse ein.
Dabei schwärmen die Schülerinnen und Schüler sechs Wochen lang in den beiden wöchentlichen Religionsstunden in in Altersheime, Kindernothilfeeinrichtungen, Krankenhäuser, Flüchtlingsunterkünfte und andere soziale Einrichtungen aus, um Menschen in Not oder bedürftige Menschen zu unterstützen. Im Anschluss werden die Erfahrungen ausgewertet. Theoretisch und praktisch geht es in den folgenden Klassenstufen weiter bis zum Sozialpraktikum in den 10. Klassen. 

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