Am Freitag den 25. Januar 2018 fand bei uns an der Marienschule Potsdam der Schulwettbewerb der  Jugend Debattiert statt.

Jungend Debattiert ist der größte bundesweite Schülerwettbewerb zur sprachlich-politischen Bildung und existiert seit 2001 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Rund 200.000 Schüler an mehr als 1.000 Schulen nehmen jedes Jahr teil. Auch die Marienschule ist schon seit einigen Jahren dabei.

Dieses Jahr wurde der Schulwettbewerb am Donnerstag, den 25. Januar ausgetragen. Die Vorbereitung startete allerdings schon Wochen vorher im Unterricht: Das Thema Debattieren wurde in allen Klassen ausgiebig mit viele Übungen und Probedurchläufen behandelt.

Bei dem eigentlichen Schulwettbewerb ging es darum, die beste Debattanten der Schule zu küren und sie somit für den bald folgenden Regionalwettstreit zu qualifizieren.

Das erste Ausschlussverfahren geschah innerhalb der Klassen im Rahmen des Politik Unterrichts in Form mehreren Debatten, bei denen die vier besten Schüler eines Kurses von den Lehrern ausgewählt wurden und die Möglichkeit hatten am Schulwettbewerb teilzunehmen.

An dem großen Tag Ende Januar wurden die Fragen „Sollten Jungs und Mädchen in manchen Schulfächern getrennt unterrichtet werden“ für die Klassen 8-9; und „Sollte Privates Feuerwerk verboten werden“ in der Gruppe des 10-12. Jahrgangs debattiert. Vorab in drei Gruppen mit jeweils 4 Diskutierenden und dann im Finale, wo die besten vier Kandidaten vor der gesamten Schule antraten.

Juriert wurde die Veranstaltung von Frau Kühr, Frau Kienitz, Freu Dahlitz und Herrn Dr. Rathmann, außerdem halfen viele freiwillige Schüler allen Alters mit.

Die Veranstaltung war für alle Schüler, die teilnahmen und zuguckten definitiv eine Erfahrung und wie jedes Jahr sehr lehrreich.

Der Regionalwettbewerb findet dieses Jahr am 22. Februar statt und die Marienschule freut sich dort von vier Schülern vertreten zu sein.

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